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Sportart(en):

Ringen,

Profilgruppen

SportlerIn,

Eduard Popp

Sport gehört zu meinem Alltag. Ich bin Ringer aus Leidenschaft und liebe es, diese Sportart auszuüben. Ringen ist extrem vielseitig, denn es benötigt Ausdauer, Kraft, Koordination, mentale Stärke, Technik und Taktik. Es ist spannend und herausfordernd, sich selbst und seine Grenzen kennenzulernen. Ich bin überzeugt davon, dass ich ein Talent geschenkt bekommen habe und dieses Talent maximal nutzen möchte. Berufung beginnt, wo Talent aufhört zu wirken.

Mit einem fünften Platz bei der Weltmeisterschaft 2019 habe ich mir den Traum von meiner zweiten Olympia-Teilnahme erfüllt – ich konnte mich für Tokio 2020 qualifizieren!

Schon 2016 durfte ich bei den Olympischen Spielen in Rio starten. Die Bronzemedaille war zum Greifen nahe. Die Niederlage im Kampf um Platz drei hat weh getan. Doch diese Erfahrung hat mich noch stärker gemacht.

2020 hat nun die Corona-Pandemie meine Pläne durchkreuzt. Die Olympischen Spiele wurden auf 2021 verlegt. Wichtige Vorbereitungsturniere mussten ausfallen. Ich konnte nicht wie gewohnt in der Bundesliga antreten. Damit fehlt mir nicht nur wichtige Wettkampfpraxis. Der Wegfall der Bundesliga-Kämpfe erschwert mir auch die finanzielle Planung für die Olympia-Vorbereitung.

Doch mein Traum vom Olympiasieg 2021 lebt weiter – dank meines Arbeitgebers Bundeswehr sowie meinen Sponsoren.

Internationale Erfolge
5. Platz Weltmeisterschaft 2019
5. Platz Weltmeisterschaft 2018
5. Platz Olympische Spiele 2016
5. Platz Weltmeisterschaft 2014
Nationale Erfolge
Deutscher Meister 2013, 2014, 2015, 2019
Deutscher Mannschafts-Vizemeister 2018/19 mit den RED DEVILS Heilbronn
Persönliches
Geburtstdatum: 16.06.1991
Familienstand: verheiratet
Kinder: 2
Wohnort: Möckmühl
Größe: 191 cm
Kampfgewicht: 130 kg
Stilart: Griechisch-Römisch
Beruf: Sportsoldat
News
  • Trainingslager in Ungarn

    Mit einem Trainingslager im ungarischen Tata hat meine Vorbereitung auf die Olympischen Spiele begonnen. Während meine Kollegen aus der Nationalmannschaft vor Ort parallel an einem internationalen Turnier teilnahmen, blieb für mich leider nur die Zuschauerrolle.

  • Back to the roots

    Back to the roots: Ich werde in der Saison 2021/22 in der Bundesliga wieder für die Red Devils Heilbronn an den Start gehen. In diesem Verein bin ich groß geworden und er liegt mir absolut am Herzen. Deshalb freut es mich, dass wir gemeinsam weitermachen und etwas Langfristiges aufbauen können. Nun bin ich erleichtert und freue mich, dass ich eine weitere Saison für meinen Herzensverein auf der Matte stehen kann 🧔🏻🤼‍♂️💪
    Foto: Marcel Tschamke

  • Neue Autogrammkarten

    Zum Start ins neue Jahr sind endlich meine neuen Autogrammkarten sowie meine Sponsoring-Broschüre angekommen. Wenn ihr eine Autogrammkarte haben möchtet, dann schickt bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag…

  • Unterländer Sportlerwahl

    Auch in diesem Jahr wurde ich von der Heilbronner Stimme wieder für die Unterländer Sportlerwahl nominiert, und zwar nicht wie sonst in der „Kategorie Männer“, sondern in der neuen Rubrik „2000er Stars aus der Region“. Ich freue mich über eure Unterstützung! Bitte nehmt unter https://www.stimme.de/sportlerwahl2020 an der Wahl teil und gebt mir unter meiner Kennung S6 eure drei Stimmen.

  • Frühes Aus in Belgrad

    Früher als erwartet war für mich beim „Individual World Cup 2020“ in Belgrad schon im Viertelfinale Schluss.

  • Abschließendes Trainingslager

    In der vergangenen Woche gab es nochmal für ein paar Tage ein Trainingslager im Leistungszentrum Herzogenhorn am Feldberg, um mich auf den Individual World Cup in Belgrad vorzubereiten. Ich konnte viele Matteneinheiten absolvieren und mir bei den Trainingskämpfen den letzten Feinschliff holen. Ich fühle mich richtig gut und freue mich jetzt riesig darauf, die ersten Kämpfe in diesem Jahr zu absolvieren. Am Donnerstag geht es los in Richtung Belgrad 🧔🏻🤼‍💪

  • Nominierung für die „WM light“

    Heute wurde ich nun auch offiziell vom Deutschen Ringer-Bund für den Individual Team Cup in Belgrad nominiert. Ich freue mich unheimlich darauf, wieder in einem international stark besetzten Wettkampf auf die Matte gehen zu können und Deutschland am 13. und 14. Dezember bei der „Weltmeisterschaft light“ vertreten zu dürfen. Jetzt gibt es noch viel zu tun, damit ich dann in Serbien auch topfit am Start bin!

  • Bericht „Nichts ist klar“ (echo am 18.11.2020)

    „Vor über einem Jahr hatte sich Eduard Popp für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert. Der Zeitplan für die Olympia-Vorbereitung wurde jedoch durch die Corona-Pandemie ordentlich durcheinander gewirbelt – und auch jetzt ist für das sportliche Aushängeschild der Region klar, dass noch nichts wirklich klar ist.“ – Die Zeitung echo berichtet über den aktuellen Stand meiner Olympia-Vorbereitung.

  • „Individual World Cup“ statt Weltmeisterschaft

    „Individual World Cup“ statt Weltmeisterschaft… Die Umbenennung des Turniers vom 12. bis 20. Dezember in Belgrad habe ich zur Kenntnis genommen, der Name der Veranstaltung spielt für mich aber keine Rolle. Ich bin nur froh, dass – zumindest nach jetzigem Stand – noch in diesem Jahr ein sehr gut besetztes Turnier stattfinden wird. Nach einem Jahr ohne Wettkämpfe werde ich in Belgrad nochmal wichtige Wettkampfpraxis für meine Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio sammeln können. 

    Foto: Mirjam Dick

  • Erfolg beim DRB Kaderwettkampf

    Es hat gut getan, endlich mal wieder unter wettkampfähnlichen Bedingungen auf der Matte zu stehen! Im Rahmen des nationalmannschaftsinternen Leistungsvergleichs konnte ich sehen, wo ich momentan leistungsmäßig stehe und konnte mich auch erfolgreich durchsetzen. Damit sollte meiner WM-Nominierung nun nichts mehr im Wege stehen. Jetzt bin ich gespannt, ob die WM auch tatsächlich stattfinden kann…

  • Podiumsdiskussion mit Fußballprofis

    Am Freitagabend habe ich im Rahmen meiner Rolle als Botschafter von Hope for Children Heilbronn e.V. an einer mega interessanten Podiumsdiskussion vor knapp 100 geladenen Gästen teilgenommen. Gemeinsam mit den ehemaligen Fußballprofis Andi Buck, Jochen Heisig, Marijo Maric und Uwe Rapolder haben wir über spannende Sportthemen wie die Kommerzialisierung des Nachwuchsfußballs und ehrenamtliche Vereinsarbeit diskutiert. Vielen Dank an Franz Abfalder und sein Team von Hope for Children für die Organisation und an Katharina Mähring für die Moderation. Hat Spaß gemacht!

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